2012-02-27 Relaxen im Spa

Heute ist der letzte Tag, den wir in Neuseeland verbringen. Als passendes Geschenk haben wir von Manuela und Rob einen Tag in der Therme von Rotorua erhalten.

Gleich nach dem Frühstück ging die einstündige Fahrt los und bei der Anmeldung erklärte uns eine freundliche junge Dame, dass wir uns zuerst in einem (oder auch in allen) der vier vorhandenen Schwefelthermalbecken aufwärmen sollen. Diese Becken haben unterschiedliche Temperaturen – 36, 38, 40 und  42 Grad. Natürlich haben wir beim 36-Grad-Becken angefangen und uns langsam bis zum 42er Becken durchgearbeitet. Je höher die Gradanzahl wurde, desto kürzer hielten wir es im jeweiligen Pool aus. Wir gingen also wieder zurück in 36er Becken und ließen dort unsere Körper und Seelen baumeln.

Doch nicht allzu lange. Denn jetzt kam der Höhepunkt des Geschenkes. Eine Schlammpackung. Kim kümmerte sich um Edith, während Sebastian Franz betreute. Wir wurden in ein Zimmer mit zwei Massagebetten gebracht, auf diese hingelegt und dann zuerst mit sanfter Massage gepeelt. Danach wurden wir in Heilschlamm eingepackt. Eine Kopfmassage bildete den Abschluss, danach wurde ausgiebig geduscht, bis auch der letzte Batzen Schlamm vom Körper entfernt war. In der angrenzenden Lounge ruhten wir noch ein wenig und genossen eine Schale Kräutertee.

Nach einer kleinen Stärkung ging es wieder in die vier Pools in denen wir noch ausgiebig im Wasser relaxten.

 Spa-Pool

 Spa-Pool

 Spa-Pool

  Pool und Lake Rotorua

Vor der Rückfahrt machten wir noch einen kleinen Spaziergang rund um die Therme. Dabei schlenderten wir durch den ‚Goverments Park‘ in dem es nicht nur ein wunderschönes Museum, sondern auch einige heiße Quellen und ein paar ‚Bowling‘-Plätze gibt, auf denen eine Menge älterer Menschen diesem Spiel frönen.

 Goverments Park

 Bowling

 Heiße Quelle I

 Heiße Quelle II

 

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Eine Antwort zu 2012-02-27 Relaxen im Spa

  1. Marianne & Gerhard schreibt:

    Vielen Dank für eure tollen Berichte!
    Haben begeistert und ein bisserl wehmütig alles mitgelesen und wünschen euch beiden jetzt nur mehr ein gutes und gesundes Nachhausekommen …
    Drückt einmal Fam. Wilson ganz fest!
    Bussal Marianne & Gerhard

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