2012-02-29 letzter Akt

Nachdem wir in Dubai gut gelandet sind und wir ca. fünf Stunden bis zum Heimflug warten mussten, freuten wir uns schon auf einen Besuch in der Diners-Club-Lounge.

 Dubai Airport Terminal 3

 Dubai Airport Terminal 3

 Dubai Airport Terminal 3

 da kommen Heimatgefühle auf

Allerdings erklärte uns die Empfangsdame dass ihr Kartenprüfsystem derzeit sehr langsam arbeitet und unsere Karten nicht einmal gelesen werden können und wir zur ‚Marhaba Lounge‘ gehen sollen, wo ebenfalls die Dinersclub-Karte akzeptiert wird. Dort wird unsere Dinersclub-Karte zwar eingelesen, allerdings mit der Bemerkung zurückgegeben, dass die Karten bereits ungültig sind. Gleichzeitig hören wir ein Telefongespräch mit, aus dem wir entnehmen, dass das Dinersclub-Kartensystem derzeit massive Probleme hat. Zum Glück haben wir auf Grund unseres ‚Silber-Status‘ bei Emirates auch Zugang zur ‚Business Class Lounge‘. Dort klappt es endlich und wir dürfen auch hinein. Wir belohnen uns mit Lachs, Schinken und süßen Häppchen und nutzen das kostenlose Wlan-Angebot aus.

 Schinken, Käse, Ananas

 Lachs mit Brötchen

 süßes Potpourie

So vergeht die Zeit im Fluge und schon bald wird unser Flug aufgerufen. Diesmal läuft nichts mehr schief. Wir bekommen unsere gebuchten Lieblingsplätze und der Flug verläuft bis auf ein paar ordentliche Rüttler problemlos. Über Rumänien sehen wir schneebedeckte Gipfel, fliegen direkt über Budapest und können den Neusiedlersee schon fast zum Greifen nah erleben. Eine butterweiche Landung beendet den Flug und nun ist unser Urlaub fast zu Ende. Die Koffer tauchen zwar spät aber doch und vollzählig am Gepäcksband auf und dann geht es mit der Schnellbahn auch schon nach Hause.

 unsere 777

 Stadtrand von Dubai

 Rumänische Berge

 Budapest

 Neusiedlersee

Wie immer an dieser Stelle ein Danke an alle die unseren Blog mit verfolgt haben. Ganz besonderen Dank wieder an Marianne und Gerhard die uns durch ihr waches Auge auf unsere Wohnung immer eine große Sorge abnehmen.

Und es geht weiter. Zu Ostern sind wir ein paar Tage in Madrid. Da wird es wahrscheinlich den nächsten Blog geben.

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2012-02-28 Abschied und Rückflug mit Hindernisssen

Abschied von lieben Personen zu nehmen ist etwas Grässliches. Noch grausamer wird es allerdings, wenn sich der Abschied über den ganzen Tag hin zieht. Schon morgens verabschiedeten wir uns von Rob, der leider schon in die Arbeit musste. Gegen Mittag kam noch Rob’s Vater mit dem wir noch bei Kaffee und den letzten Resten des Hochzeitskuchens eine Weile plauderten bevor wir auch von ihm Abschied nahmen. Obwohl wir während unseres Aufenthaltes nur wenig Zeit mit ihm verbringen konnten, haben wir seine Anwesenheit sehr genossen. Gegen 13.00 holten wir Manuela von ihrem Büro ab und sie brachte uns dann nach Auckland zum Flughafen. Parkplatzbedingt ging der Abschied sehr schnell, aber nicht minder herzlich vor sich. Die Freude auf ein baldiges Wiedersehen wischte die Abschiedswehmut fast (aber nur fast) weg.

Was kann ein Tag schon bringen der mit so vielen Abschieden gepflastert ist. Nichts Gutes. Und in dieser Tonart sollte es weitergehen. Beim Ausladen am Flughafen standen wir kaum fünf Minuten im Halteverbot, als eine Parkplatzwächterin kam und uns ein Strafmandat aufbrummte. Wie viel das kostet, wissen wir noch nicht.

Kurz danach betraten wir das Flughafengebäude und auf der Anzeigetafel stand schon, dass unser Flug um 18.50 von Auckland über Sydney nach Dubai ausfallen wird. Sofort eilten wir zum Emirates-Schalter, der uns zu einem speziellen Abfertigungsschalter verwies. Dort teilte uns ein freundlicher Herr mit, dass wir mit der früheren Maschine um 18.15 über Brisbane nach Dubai fliegen können. Das wäre kein Problem gewesen, wenn sich dadurch nicht auch unsere Sitzplatznummer geändert hätte. Wir wollten unbedingt einen Gangplatz. Leider war keiner mehr frei und so mussten wir mit den von uns so gehassten mittleren Plätzen in einer Vierersitzplatzreihe vorlieb nehmen. Dieses Ärger verdauten wir anschließen gemeinsam mit einem kulinarischen Schmankerl von Burger King und hofften dass es doch nicht so arg werden würde.

Bei der Sicherheitskontrolle viel unser Rucksack mit dem technischen Equipment unangenehm auf und eine Dame nahm in an sich um ihn komplett auszuräumen. Eine Schere aus dem Erste-Hilfe-Tascherl ging gerade noch durch und auch sonst konnte sie nichts beanstanden. Durch die vielen Umbuchungen verzögerte sich der Abflug und es war dann schon knapp vor 19.00 als wir endlich abhoben. Der Flug an sich war recht ruhig, zwei englische Jugendliche allerdings nicht. Sie saßen in der Reihe vor uns und mit jedem Schluck Alkohol wurde ihre Unterhaltung lauter. Wir genossen das Essen – Hendel-/Nudelsalat, Zitronenfischfilet mit Shrimps, Kartoffelpüree, Fisolen, Babykarotten und Bananenkuchen – und schon wurde auch der Landeanflug auf Brisbane angekündigt.

Nach der Landung mussten wir nun durch die australische Sicherheitskontrolle. Gleicher Rucksack, gleiches Problem. Wieder nahm eine Dame, diesmal eine mit kräftiger Männerstimme, alles aus unserem Rucksack heraus um dann die einzelnen darin eingepackten Sackerln nochmals screenen zu lassen. Irgendwas außer der schon erwähnten Schere (die hatte sie schon bei Seite gelegt), schien ihr immer noch nicht zu gefallen. Also wurde alles aus den Sackerln ausgeräumt und dann nochmals durchleuchtet. Noch immer schien sie mit irgendwas ein Problem zu haben. Nochmals unterzog sie jedes Kabel, Ladegerät, etc. einer optomechanischen Prüfung um dann festzustellen, dass nur die Schere nicht ok ist und diese achtlos in einen Behälter warf.

Nach über einer Stunde Aufenthalt ging es nun weiter Richtung Dubai. Die jungen Engländer hatten ein paar Reihen hinter uns Platz genommen und störten uns nicht mehr. Dafür hatten jetzt ein paar Kleinkinder mit dem Gekreische begonnen. Gut war wieder das Essen. Jetzt gab es Lachspastasalat, Hendl mit Reis, Gemüse und Zitronenkäsekuchen. Nach dem Essen wurde das Licht abgedimmt und es wurde schön langsam ruhig im Flugzeug. Schließlich war es ja auch schon nach Mitternacht. Plötzlich wurde es hektisch und wieder etwas lauter. Einer der beiden jungen Engländer wurde vom dem in ihm eruptierenden Essen so überrascht, dass er es in seiner und der davor befindlichen Sitzreihe verteilte. Fünf Flugbegleiter hatten über eine halbe Stunde zu tun um alles wieder zu säubern. Dann war lange nichts, die Zeit schien kaum vergehen zu vollen und dann wurde doch ein wenig geschlafen. Das Frühstück, mit Eierspeis, Würstchen, Pilzen und Kartoffeln war nicht aufregend, aber essbar und alle freuten sich schon auf die Landung. Nach 13,5 Stunden Flug setzen wir sicher auf und hatten dabei noch eine ganze Stunde eingespart.

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2012-02-27 Relaxen im Spa

Heute ist der letzte Tag, den wir in Neuseeland verbringen. Als passendes Geschenk haben wir von Manuela und Rob einen Tag in der Therme von Rotorua erhalten.

Gleich nach dem Frühstück ging die einstündige Fahrt los und bei der Anmeldung erklärte uns eine freundliche junge Dame, dass wir uns zuerst in einem (oder auch in allen) der vier vorhandenen Schwefelthermalbecken aufwärmen sollen. Diese Becken haben unterschiedliche Temperaturen – 36, 38, 40 und  42 Grad. Natürlich haben wir beim 36-Grad-Becken angefangen und uns langsam bis zum 42er Becken durchgearbeitet. Je höher die Gradanzahl wurde, desto kürzer hielten wir es im jeweiligen Pool aus. Wir gingen also wieder zurück in 36er Becken und ließen dort unsere Körper und Seelen baumeln.

Doch nicht allzu lange. Denn jetzt kam der Höhepunkt des Geschenkes. Eine Schlammpackung. Kim kümmerte sich um Edith, während Sebastian Franz betreute. Wir wurden in ein Zimmer mit zwei Massagebetten gebracht, auf diese hingelegt und dann zuerst mit sanfter Massage gepeelt. Danach wurden wir in Heilschlamm eingepackt. Eine Kopfmassage bildete den Abschluss, danach wurde ausgiebig geduscht, bis auch der letzte Batzen Schlamm vom Körper entfernt war. In der angrenzenden Lounge ruhten wir noch ein wenig und genossen eine Schale Kräutertee.

Nach einer kleinen Stärkung ging es wieder in die vier Pools in denen wir noch ausgiebig im Wasser relaxten.

 Spa-Pool

 Spa-Pool

 Spa-Pool

  Pool und Lake Rotorua

Vor der Rückfahrt machten wir noch einen kleinen Spaziergang rund um die Therme. Dabei schlenderten wir durch den ‚Goverments Park‘ in dem es nicht nur ein wunderschönes Museum, sondern auch einige heiße Quellen und ein paar ‚Bowling‘-Plätze gibt, auf denen eine Menge älterer Menschen diesem Spiel frönen.

 Goverments Park

 Bowling

 Heiße Quelle I

 Heiße Quelle II

 

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2012-02-26 gefährliche Abgründe

Punkt 6:30 fuhren wir (die Wilson’s und die Kornell’s) heute schon los. Zwei Stunden dauerte die Fahrt bis wir ‚Whakatane‘ erreichten. Dort hatten wir bei ‚Pee Jay’s White Island Tour‘ einen sechs stündigen Boot-/Landausflug auf die ‚White Island‘ gebucht. Nach Anmeldung und Einschiffung ging es fast pünktlich mit der ‚Pee Jay V‘ los.

 Pee Jay V

Über 50 Km mussten bis zur unserer Zielinsel zurückgelegt werden. Dafür sind ca. 1 ½ Stunden veranschlagt. Da wir alle vier relativ leicht Seekrank werden, waren wir froh, dass wir tolles Wetter hatten. Sonne, kaum Wolken, kein Wind und eine fast spiegelglatte See. Noch dazu hatten wir das Glück einige Delphine zu sehen, die ganz nah am Boot herumtollten.

 Delphine

Schon von Ferne konnten wir die Insel mit ihrer charakteristischen Dampfwolke sehen. Um Touristen halbwegs gefahrlos das Betreten der noch sehr aktiven Vulkaninsel zu ermöglichen, allein im vorigen Jahrhundert zählte man 20 Ausbrüche, ist die ganze Insel mit einem System von Messsensoren überzogen.

 White Island

Ganz an den Strand der Insel konnte unser Boot nicht fahren, sodass wir auf ein Schlauchboot umsteigen mussten. Bei diesem wackeligen Manöver gab es nicht einige brenzlige Situationen, jedoch erreichten alle Besucher trocken das Ufer der Insel.

  Landungsboote

Nun startete eine Führung die knappe zwei  Stunden dauerte. Gleich zu Beginn waren wir überrascht wie aktiv dieser Vulkan noch ist. Überall zischte und brodelte es. Aus dem Boden, aus Spalten und auf Felswänden trat Dampf, Wasser oder Schlamm aus. Faszinierend auch das Farbenspiel. Grau, braun, schwarz, gelb, rot und alle Schattierungen dazwischen sind hier vertreten. An manchen Stellen besonders intensiv die gelben Schwefelablagerungen.

 über Dampf

 Schwefelgebild

Hatten wir bei der Verteilung der Schutzhelme noch darüber gelacht, dass auch Gasmasken ausgeteilt wurden, so wussten wir bald warum dies geschah. Der Schwefelgeruch war nicht nur übelriechend, sondern auch scharf, dass man glaubte, das Innere von Nase, Mund und Hals wird verätzt. Schnell setzten wir deshalb zeitweise die Masken auf um ungehindert atmen zu können.

  Gasmasken

 Dampfausstoss

 Schlammloch

Der Weg führten durch große Teile des Kraters, auf kleinen Pfaden und durch kleine Schluchten bis zu den Überresten einer Fabrik die 1934 beim Versuch hier Schwefel abzubauen pleite gegangen ist.

 Schluchtenwanderung

 Fabriksreste

Dann bestiegen wir wieder die wackeligen Schlauchboote, wurden zum Schiff gebracht und nach weiteren 1 ½ Stunden hatten wir den Ausgangspunkt im Hafen von Whakatane wieder erreicht.

 

Zwar hatten wir wieder eine zweistündige Autofahrt vor uns, aber das Erlebte war uns dies Wert und wir können diesen Ausflug nur jedem weiter empfehlen.

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2012-02-15 ganz schön sportlich…

..waren wir heute unterwegs. Vorerst wurde ein wenig länger geschlafen, dann gemütlich gefrühstückt und so gegen Mittag ging es zum ersten sportlichen Event, den ‚Breeder’s Stakes‘ – der größten Galopprennveranstaltung des Jahres in Matamata. Bei unserem Eintreffen war der riesige Parkplatz schon fast ganz besetzt und wir konnten beim Eingang grade noch einen guten Parkplatz finden. Entgegen unserem bisherigen ‚Dresscode‘ (T-Shirt, Wanderhose, -schuhe) hatten wir uns dem Anlass entsprechend in ‚Schale‘ geworfen – also Bluse/Hemd und Stoffhose bzw. Jeans. und dazu richtige Straßenschuhe. Auch so herausgeputzt konnten wir dem Großteil der Besucher nicht das modische Wasser reichen. Besonders die Damen hatten sich Ascot mäßig gut behutet und fein herausgeputzt.

 reife Ladies

 junge Ladies

 Sololady I

 Sololady II

Viele Gäste hatten in riesigen Boxen ihre Verpflegung mitgebracht und lagerten auf dem Rasen neben der Rennbahn. Andere Zuschauer benutzen einen der vielen mehr oder weniger teuren Loungen. Nun waren auch wir auf den sportlichen Teil der Veranstaltung gespannt und wandten uns den Pferden zu. Zuerst wurden die Pferde und ihre Jockeys vorgestellt, dann wurde aufgesessen, zum Aufwärmen ein wenig auf und ab galoppiert und nun wurde versucht die hypernervösen Pferde in die entsprechenden Startboxen zu bringen. Der Startschuss. Die Boxen öffnen sich und die Meute hetzt dem Ziel entgegen. Auf der großen Videoleinwand können wir das Rennen auch mitverfolgen als Ross und Reiter auf der Gegengeraden kaum sichtbar sind. Als auf die Zielgerade eingebogen wird erreicht die Begeisterung der Zuschauer fast den Höhepunkt. Anfeuerungsrufen, Pfiffe, Gekreische rings um uns und dann geht’s Kopf an Kopf durch Ziel. Ein paar Minuten atemlose Stille bis der Platzsprecher nach Zielfotoentscheid den Sieger bekanntgibt. Eine Weile geben wir uns noch dem bunten Treiben hin, doch dann wechseln wir Ort und Sportart.

 Besucher-Picknick

 Aufwärmrunde

 der Start

 Zielsprint

Weit weniger Zuschauer sind bei unserer zweiten sportlichen Veranstaltung, dem Rugbymatch des heimischen ‚United Matamata Rugby Sports-Clubs‘ gegen den ‚Karaka Rugby Football Club‘, einem Vororteclub von Auckland. 20 Zuschauer drängen sind auf der großen Tribüne. 18 davon sind eher dunkelhäutig (also Maori), Freunde, Bekannte, Verwandte der Spieler. 2 Zuschauer sind kamerabewaffnet, regelunkundig, hellhäutig (also keine Maori, sondern Österreicher) und sehen etwas deplaziert aus – und fühlen sich auch so. Trotzdem versuchen wir dem Spielverlauf zu folgen, einige Fotos zu machen und nach 20 Min. und zwei Touchdowns für ‚unsere‘ Matamata-Mannschaft haben wir genug gesehen und verlassen um eine sportliche Erfahrung reicher den Sportplatz.

 stramme Waden

 und Action

 Freekick

Nach so viel Sport sind wir natürlich ganz schön geschafft und nach einem kleinen Schläfchen sind wir für das Abendessen – Lamm mit Gemüse und Knoblauchbrot – gerüstet.

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2012-02-24 Luge and Lion

Heute sind wir für etwas Action nach Rotorua (ca. 90Km) gefahren.

Als erstes sind wir mit einer Gondelbahn (von Doppelmayer) auf den Mt. Ngongotata gefahren um einige Male mit dem Luge (Sommerrodel) talwärts zu brausen.

 mit Doppelmayr

 Edith im Luge

 Rotorua von oben

Anschließend fuhren wir in das nahegelegene ‚Paradies Valley‘. Dort sahen wir zuerst die Löwenfütterung.

 Löweneltern

 Seine Majestät

 müde Löwin

Dann ging es von den Löweneltern zu den Löwenkindern, die wir sogar steicheln durften.

 junger Löwe

 zwei Löwen

 zwei Löwinnen

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2012-02-23 Hidden Valley

Auf der sehr verregneten Rückfahrt von Tongariro nach Matamata, besuchten wir noch das Thermalgebiet des ‚Hidden Valley‘.

 Sinterterassen

 Geysier

 Schlammloch

 Wasserspeier

 Schwefelablagerungen

Am Abend gab es ein Wiedersehen mit Manuela und Rob, das von einem schönen Sonnenuntergang begleitet wurde.

 Matamata Sunset

 

 

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